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♦Panamericana August 2019 – Oktober 2020♦ – ♦28.01.2020 – 10.02.2020 Caral (Peru) – Casa del Suizo (Ecuador) (Ecuador)♦

28.01.2020 Caral 260 km

Die Nacht war neblig, deshalb ist der Stellplatz feucht, aber wir verlassen endlich wieder eine Stadt und fahren in die Natur. Weiter entlang der Panamerika NorteNach Wasser- und Proviantbetankung, welches wir die nächsten Tage schwer erhalten, verlassen wir Lima. Jede Stadt ist eine Katastrophe mit Verkehr, Lärm, Dreck und Müll. Ohne Umwege erreichen wir nach 1 Stunde das Randgebiet, 2 Stunden später stehen wir beim Reifendienst – eine Schraube ist Schuld, der hintere innere linke Reifen hat ein Leck, er wird geflickt, nach einer weiteren Stunde geht es weiter.

Die Fahrt bietet nichts erwähnenswertes, wir sind in Nordperu unterwegs, eine arme Gegend, von Behausungen kann man nicht reden, es sind z.T. Unterschlüpfe, in denen Menschen vegetieren, Müll und Dreck überall. Es fehlen die Worte – Wüste, Salinas für die Salzgewinnung und eine unglaublich schlechte Piste von 23 km nach Caral, welche uns wieder sehr viel Zeit abnimmt um endlich in der ältesten, bekannten Stadtsiedlung auf dem amerikanischen Kontinent zu stehen. Es war eine Wüstenstadt, 30 km vom Meer entfernt und liegt am Rio Supe, ist mit 5000 Jahren datiert und hat im Andenraum einen großen Aufschwung mit dem Handel erlebt, die Besiedlung endete ca. 1200 v. Chr., die Gründe sind nicht bekannt. Seit 1994 wird die Anlage, die an der Mündung des Supe-Flusses liegt, erforscht und ist 2009 zum Weltkulturerbe erkoren. Auf dem 620 ha großen Gelände wurden 6 Pyramiden, ein Amphitheater und Wohnsiedlungen ausgegraben, die Arbeit ist noch lange nicht beendet. 70 000 Besucher erleben jährlich die Sensation dieser Zeitepoche. Alte Steine sind einfach sensationell und begeistern, was Menschen geschaffen haben. Heute wird am Rio Supe Obstanbau mit Hilfe von Bewässerungsanlagen betrieben.

29.01.2020 Huanchaco 420 km

Wir fahren 420 km weiter auf der Panamerika Norte, der ärmsten Gegend von Peru. Sie bringt uns an einem Chimu-Tempel vorbei – Spargelanbau – der Sand ist dafür hervorragend geeignet, ansonsten wieder Wüste, Berge und unansehnliche Gegenden, der einzige Reiz bietet, dass wir am Meer entlang fahren, so haben wir etwas Abwechslung. Der Nebel und die Sonne wechseln ab, aber es ist warm. Kommen mit 4 Stunden Verspätung an unserem Stellplatz am Meer an, da uns 2 Keilriemen gerissen sind, hatten Ersatz dabei, die Werkstatt war gut und 300 m vom Unfallort entfernt. So hatten wir Glück im Unglück. Die nächsten Keilriemen werden aus Deutschland im Februar eingeflogen, man muss auf Nr. sicher gehen.

Der Abend war kurz und stressig, wir sind beizeiten in den Betten.

30.01.2020 Chan Chan

Der heutige Vormittag sollte etwas ruhiger werden. Wir besuchen in der Nähe des Ortes Chan Chan – die Hauptstadt des präkolumbischen Chimú Reiches (28 km²), sie ist aus Lehmziegeln gebaut und entstand 850 n. Chr., ab 1470 eroberten die Inkas die selbe und 1532 die Spanier. Die Mauern sind bis 12 m hoch, im Innern befindet sich ein Hauptplatz für Zeremonien, der administrative Bereich ist verschachtelt und hat nur einen Zugang, da hier „Steuern“ in Form von Sachwerten entrichtet werden mussten, sowie viele Speicher für die Lagerung der Waren. Die Einwohner lebten von der Landwirtschaft, das Wasser kam vom Rio Moche und dem Fischfang, da sie unweit vom Meer errichtet wurde. Diejenigen, welche sich für die Geschichte interessieren, sind begeistert, so auch wir.

Huaca de la Luna, Plazo de la Armas

Am Nachmittag trifft sich der Teil der Gruppe am Huaca de la Luna, dem Mondtempel, der sich ebenfalls ganz in der Nähe befindet. Hier lebte die Moché Kultur 50 n. Chr. – 850 n.Chr., unweit vom Meer. Der Tempel wurde 1991 angefangen auszugraben und ist seit 1995 für Besucher geöffnet. Der gegenüberliegende Sonnentempel ist naturbelassen. Dazwischen befanden sich die Wohnhäuser – die Stadt. Alles wurde ebenfalls aus Lehmziegeln errichtet. Der Mondtempel besteht aus insgesamt 5 Tempel, die übereinander gebaut und in der Mitte mit Steinen aufgefüllt worden, den vielen Erdbeben strotzend. Schaut die Bilder an, sie sind beeindruckender, wie Worte.

Zum Abschluss noch einen kleinen Rundgang im Centro von Trujillo, am Platz de la Armas mit vielen schönen Kolonialbauten.

Unser WoMo bekommt zu guter letzt auch noch eine Wäsche.

Wir haben heute alles gesehen, was Sehenswert war, ein gelungener Tag. Das Abendgrillen ist deshalb sehr spät.

31.01.2020 Lambayegue

Weitere 215 km auf der Panamericana in Lambayeque entfernt, in dem sich die Vegetation und das Aussehen der Landschaft und Ortschaften nicht ändert, finden wir am Museo Tumbas Reales de Sipán noch einmal geschichtliche Aufklärung. Hier ist auch der Stellplatz für die Nacht. Das Wetter am Meer entlang bleibt neblig, später Sonne, so will es die Natur, da nichts über die Berge entweichen kann. Die Fahrt war zäh wie Kaugummi, wurde immer länger, je näher man sich dem Ziel näherte. Die südamerikanischen Städte sind nervig, schlafende Polizisten überall, dazu Stau und eine Fahrweise, die für Europäer nicht besser sein könnte – nervig, man muss sich anpassen.

Nun noch ein Museums-Besuch über die berühmte Ausgrabungsstätte aus Sipán, welche zur Moche Kultur gehörte. Walter Alva schützte die Gräber vor Plünderungen unter dem Aufwand seines Lebens und hat hier in Lambayeque das Museum mit den Schätzen aus den Gräbern ausgestellt. Ein unschätzbarer Wert, der der Menschheit erhalten geblieben ist. Vielen Dank. Leider ist das Fotografieren im Museum verboten. Aber Dank Silke gibt es doch paar Fotos.

01.02.2020 Macara, 360 km Ecuador

Stellplatz an einer geschlossenen Tankstelle gleich hinter der Grenze

Wir verlassen Peru mit seinen unvorstellbaren archäologischen Schätzen, vielen Ausgrabungen, welche noch unberührt sind, man sieht immer wieder große Sandhügel, wo sich Pyramiden oder Tempel befinden könnten, – der schönen Natur, Berge, Wüste, Pässe, doch die Peruaner haben leider dafür keinen Sinn. Sie hinterlassen Müll und Dreck, hausen in verwahrlosten Städten, es ist ihre Mentalität, z. T. auch die Armut, einige Projekte zur Müllbeseitigung scheiterten, schade eigentlich, dazu noch das Land des ständigen Hubkonzertes, jeder verschafft sich damit Freiheit im Verkehr, das gab es in keinem anderen südamerikanischen Land, alles war friedlich und im Einklang.

Fahren noch einmal durch die Sechura Wüste, der Anschluss der Atacama, sehen vereinzelt Ziegen und Schafherden, ansonsten wieder Steppe, kurz vor der Grenze bewaldete Berge, man ahnt die vollkommen neue Natur, und erreichen endlich Ecuador. Die Grenzformularitäten waren der pure Wahnsinn, in Peru ging es relativ zügig, in Ecuador war man vollkommen überfordert. Papiere für die Einreise der Womo´s hatte man, glauben wir noch nie ausgefüllt, zumal der Schalter eine Stunde geschlossen war – Mittagspause muss sein, sonst geht nichts, Zustände wie im alten Rom.

Einige Teilnehmer haben kein 90 Tage Visum erhalten, mussten wieder aus- und einreisen, mit 10 und 13 Tagen ist uns nicht geholfen, wir bleiben 2 Wochen im Land. Der Ärger war groß. Am Stellplatz das nächste Dilemma, man wollte uns nicht stehen lassen, nach geklärtem Missverständnis ging es dann doch, man oh man, da hilft erst mal ein Bier.

Die Geburtstagsfeier von Jörg wurde aber dann doch wieder gemütlich, die Gemüter hatten sich etwas beruhigt. Was für ein Tag…

02.02.2020 185 km Loja

Unser Stellplatz in Loja, am Parque Recreacional Jipiro

Fahren heute durch subtropisches Hochland an der 2000 m Marke, kurvenreich, viele Serpentinen, was für ein Genuss, kein Sand, Dreck, alles ist sauber und keine schlafenden Polizisten, die ständig die Garage umräumen, so freundlich kann es in Südamerika auch sein.

Das erste mal fahren 6-7 Fahrzeuge im Konvoi, das gab es noch nie, jeder fuhr allein, aber es existiert nur die eine Straße durch die Berge, also bleibt jeder artig. War schon lustig, das hat das Bergvolk noch nie gesehen, wir müssen lächeln.

Da wir zeitig vor Ort sind, geht Volkmar noch einmal in die Stadt und ich übernehme Innendienst.

03.02.2020 Cuenca 210 km

Der Weg führt uns weiter über das Hochland, leider ist es trüb und regnerisch, das Panorama kann man nicht richtig genießen, bei 2000 m fühlen wir uns wie im Allgäu, die Kühe sind dort genau richtig, später wechselt es, man sieht Tannen und fühlt sich wie im Harz oder dem Schwarzwald, sind hier allerdings schon bei 3000 m, das Programm für den Tag ist noch nicht zu Ende, canyonartige Landschaft mit Schluchten sind auch noch im Spiel, dazu ein ständiges bergauf und bergab, unser Kumpel hat schwer zu tun. Es bleibt ein schönes Land, nur vereinzelt tauchen zu unserem Leidwesen wieder die schlafenden Polizisten auf. Unser Hostel für die nächsten zwei Tage ist hervorragend, Duschen, Thermalbad, feine Restaurants, dazu zeigt sich noch die Sonne, so wollen wir das.

Am Abend noch ein Treffen – wir haben Bergfest, es gab Wisky, Rot- und Weiswein und eine Diashow über die Ereignisse der vergangenen 91 Tage, alte Erinnerungen kamen auf und ein großes Staunen, was man alles schon erlebt hat, toll!

Jetzt gehen wir in die Haia, tschüssi.

04.02.2020 Cuenca Stadtbesichtigung

Haben eine Stadtbesichtigung in Cuenca, das Athen von Ecuador. Sie ist 1557 gegründet und 1820 von Simon Bolivar als unabhängig bekannt wurden. Sie ist eingebettet von bewaldeten Bergen, eine schöne Stadt.

Die neue Kathedrale mit den blauen Kuppeln ist das Wahrzeichen dieser Stadt.

Wir besuchen das Hutmuseum, hier in Ecuador wird der Panamahut hergestellt. Zur Weltausstellung 1889 trug die Delegation aus Panama einheitlich diesen Hut, deshalb der Name, dem Panama eigentlich nicht gebührt. Nur hier in der Gegend von Cuenca wächst das Gras, aus welchem der berühmte Hut hergestellt wird. Eine Prozedur von unzähligen Arbeitsgängen, je nach Verarbeitung des Rohmaterials ein Preis ab 35,00 Dollar bis oben end.

Danach geht es zum Zentralmarkt, hier probieren wir Früchtchen unbekannten Namens, erklären sie für lecker und nehmen welche als Wegzehrung mit. Auch gebratener Fisch und Spanferkel landen im Gepäck für unseren Kühlschrank.

Am Abend sitzen wir noch mit Flavio und Christa bei einem Rotwein zusammen und trinken auf die eingeflogene Kupplung, ein Grillabend soll noch folgen.

05.02.2020 Banos 360 km, Parkplatz Piscinas Termas de la Virgen

Schöner Stellplatz adé, wir müssen weiter. 07:00 Abfahrt. Die Fahrt führt uns weiter der Panamericana E 35 über sonniges Hochland, uns fällt auf, jeder Ort hat eine sehr schöne Kirche. Wir befinden uns auf 2000 – 3000 m Höhe, entlang der Cordillären. In Ingapirca auf 3200 m erwartet uns eine archäologische Anlage der Inkas, mit Mond-und Sonnentempel, Bädern und Observatorium, der Inkatrail führte an dieser Befestigung vorbei. Sie wurde leider nie fertiggestellt.

Die Strecke ist wieder kurvenreich, bergauf, bergab und wird wieder neblig, die Stimmung geht den Bach hinunter, keine Sicht und die schönsten Straßen durch die Bergwelt. Noch ein kleiner Stopp an der ältesten Kirche Ecuador´s, bei Riabamba, welche aus dem Jahr 1534 stammt, man sieht es ihr an, wunderschön.

Sehen viele Vulkane auf der Wegstrecke, es ist die Straße der Vulkane. Den höchsten Berg Chimborazo 6310 m hoch, der höchste vom Mittelpunkt der Erde gerechnet, sehen wir ebenfalls hier.

Nach fast 9 h Fahrt, die Abstecher inbegriffen, erreichen wir Banós, unser Ziel.

Morgen haben wir wieder fahrfrei, doch die Bremsbeläge haben nach den ereignisreichen Fahrten gelitten, sie müssen erneuert werden, morgen steht die Reparatur an. Die Stadt gilt als Tor zu Amazonien. Dem aktiven Vulkan Tungurahua verdankt der Ort seine Thermalquellen. Wir sind müde, tschüssi.

06.02.2020 Baños

Heute ist wieder fahrfrei. Haben einen Musikbus zur Verfügung, urige und lustige Angelegenheit, alle haben Spaß und genießen das Tal des Rio Pastaza mit den vielen Wasserfällen, einer Straße der Todesstraße ähnlich. Man hat in Rio Verde die Möglichkeit, sich durch das Tal schwingen zu lassen und kann Canopy ausprobieren, eine schwingende und sich drehende Kugel am Abgrund. Zuvor genießen wir eine Wanderung zu den Wasserfällen Manto de la Novia, ähnlich denen in der Viamala-Schlucht in der Schweiz, wir genießen es.

Am Nachmittag müssen die Bremsbeläge erneuert werden, die nach den ereignisreichen Fahrten gelitten haben, es ist eine langwierige Reparatur, der Abend wird lang.

Wieder fallen wir müde ins Bett.

07.02.2020 – 10.02.2020 160 km Casa del Suizo

Wir fahren weiter durch das Tal des Rio Pastaza und können uns nicht satt sehen an der schönen Gegend. Nach 160 km kommen wir in der Nähe von Teno, in Aruanga an, parken unser Womo und fahren mit einem kleinen Boot den Rio Napo im Amazonasgebiet entlang zu unserer Lodge, wo wir für 4 Tage Ferien von unserer Reise machen und gleichzeitig die Zeit für die Verschiffung in Cartagena verkürzen können. Die Anlage dient hervorragend zur Entspannung mit Pool, Ausflügen, AI und Wanderungen.

Gehen zur Schmetterlingsfarm, Volkmar besucht eine Balsa – Holzverarbeitungswerkstätte im Dorf, das leichteste Holz der Welt.

An den weiteren Tagen stehen Bootsfahrten auf dem Rio Napo, Wanderungen im Regenwald mit Hängebrücke – und Hängekorb an, echt lustig. Wir lernen die Früchte und Bäume dieser Gegend kennen, danach noch Adventure mit Floß, am nächsten Tag mit Reifen, vollkommen verschwitzt, gehört der Nachmittag dem Pool,

Volkmar besucht noch die Einheimischen im Dorf und lernt das Leben kennen.

Besuchen eine Tierauffangstation,

wandern zum Cewa – Baum (4 m Durchmesser) im Dschungel, ähnlich den Kauribäumen in Neuseeland und dem Sequoa NP in den USA , eine Bootsfahrt zur Kakaoplantage in der Gegend ist der Abschluss der Ausflüge.

Auch eine kleine Dorfrunde gehörte noch dazu.

Die Zeit war schön, wir haben es genossen.

Nun geht es nach 4 erholsamen Tagen auf nach Quito, hier werden wir die südliche Halbkugel verlassen und den Kontinent auf der nördlichen gen Norden weiter erobern!

Wir beenden diesen Blog und werden uns bald in einem Neuen wieder melden. Bis dahin, bleibt uns immer schön treu!

6 Gedanken zu „♦Panamericana August 2019 – Oktober 2020♦ – ♦28.01.2020 – 10.02.2020 Caral (Peru) – Casa del Suizo (Ecuador) (Ecuador)♦

  1. Hallo ihr Zwei!Das sind ja wieder herrliche Eindrücke von Euch. In der Kugel hätte ich gekotzt. War aber
    sicher ein Erlebnis, was man nicht alle Tage hat.Mit dem Autoreifen auf dem Wasser war bestimmt auch
    lustig, wie man sieht.Ich wünsche Euch weiterhin viel spass und viele Erlebnisse bei bester Gesundheit.
    Freue mich auf die nächsten Bilder liebe Gr. Sigrid

    1. Hallo liebe Sigrid, vielen Dank für deinen Beitrag. Wie war dein Urlaub?? Über den Uli habe ich mich gefreut. Ja bei uns ist immer etwas geboten, jetzt sind wir in Cartagena im Hotel, Womo im Hafen abgegeben und warten auf die Verschiffung nach Panama. Jeder will sein Fahrzeug so schnell wie möglich wieder haben, haben vieles in die Garage verstaut, Vorsorge ist besser. Bei der Verschiffung nach Südamerika gab es viele Verluste. Es sind 35°, die Hitze sind wir seit vielen Tagen nicht mehr gewöhnt. Hoffen selbst auf noch viele Erlebnisse, aber Mexiko was noch kommt kennen wir alles. Also bleibe weiterhin aktuell. Schönes Wochenende, tschüssiiii Volkmar und Petra

  2. Hallo Ihr Beiden,
    Die Welt hat soooo viele schöne Ecken zu bieten. Es ist Wahnsinn, wenn man Eure Bilder sieht. Liebe Grüße Jacqui

    Ich wünsche euch noch viel Spaß. Eure Caroline

    1. Hallo Jaqui, Hallo Caroline
      Ja, es kann alles so schön sein! Leider gibt es aber überall Regeln die zu beachten sind. So geht es uns nun gerade, da Kolumbien im Moment nicht mehr so sicher ist, wie es schon mal war.
      Sind im Moment im Norden Ecuador und am überlegen wie denn unsere Route weiter gehen kann. Möglicherweise müssen wir Kolumbien auslassen und von Ecuador verschiffen. Das wird sich heute abend noch beim Briefing entscheiden.
      Alles Erlebte bis hier her ist nur schwer zu vermitteln, da sind die Bilder und Texte nur ein kleiner Beitrag! Wir fahren von einem Highlight zum nächsten und freuen uns wenn es mal einen fahrfreien Tag gibt. So bin ich heute auch mal wieder dazu gekommen 10km zu laufen! Man merkt, die Kondition ist weg, aber es kommen auch wieder Zeiten, wo man fleißiger am Laufen sein kann!
      Bleibt immer schön neugierig, da wissen wir, unsere Mühe hat einen Wert! Caroline, danke für deine Wünsche, liebe Grüße an Felix! Jaqui Gruß an Markus, und er soll immer schön aufpassen, dass die Roten ihre Hausaufgaben ordentlich erledigen!!!
      LG Petra & Volkmar

  3. Hallo ihr Beiden
    Viele Gruesse aus der Pfalz schicken Euch die Schifferstadter.
    Bin „empört über die vielen schlafenden Polizisten, so etwas gibts bei uns halt nicht.
    Bezüglich der Schraube im Reifen sind wir Leidensgenossen. Bei mir war es allerdings eine Blechschraube.
    Es freut uns,dass es Euch gut geht und ihr offensichtlich noch Spass habt an eurer Reise.
    Wollte eigentlich letztes Wochenende zur Siggi fahren,aber dort hat es 60cm geschneit und dann geregnet.
    Da kann ich dann mit meinen Krücken nicht laufen.
    Unsere drei Enkel entwickeln sich weiter prächtig und brauchen einen fiten Opa.
    Hoffentlich kann ich bald wenigstens wieder laufen.
    Danke nochmals für die guten Wünsche und die immer wieder tollen Bilder.
    Bis bald
    Grüß Babs und Bernd

    1. Hallo Babs, Hallo Bernd
      Vielen Dank für euren Kommentar. Schön von euch zu hören!
      Ja unsere Tour macht nach wie vor richtig Spaß, man hat fast jeden Tag irgend ein Highlight und hat gar keine Zeit über Lust oder nicht Lust nachzudenken.
      Babs, bitte immer schön aufpassen. dass die Roten nicht nachlassen! Bernd, dir weiterhin die besten Genesungswünsche, Dass du bald wieder mit deinen Enkeln rumtollen kannst.
      Bleibt schön neugierig, LG Petra & Volkmar

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