♦Norwegen 2022♦30.07. – 21.08.2022♦Von Werkstatt in Tromsø weiter Südwärts♦

30.07./31.07.2022 Wochenende, Narvik – Ofotfjord, Innhavet – Sagfjord

Eröffnen heute einen neuen Blog, Erlebnisse auch mit einer neuen Kupplung.

Erleben das Wochenende mit Sonnenschein und warmen Temperaturen.

Nach 5 Tagen Abstinenz an der Werkstatt in Tromsø steht auf der obersten Liste das Angeln, Ruhe und genießen für diese zwei Tage. Irgendwann verlassen wir die Fjordwelten.

Auf dem Weg bis Narvik gibt es keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten. In der Stadt fahren wir 250 m hoch Richtung Narvikfjellet, dieser ist insgesamt 650 m hoch und auf den Berg fährt eine Seilbahn. Der Blick von unserer Höhe auf die Stadt reicht uns, zumal sie nicht viel zu bieten hat und zum Wandern hat nicht einmal Volkmar große Lust – so lassen wir es gut sein.

Auf dem Stellplatz an der Hälogalandsbrua am Ofotfjord widmen wir uns dann gleich dem Angelsport, wollen noch jede Gelegenheit nutzen.

Haben den Platz für uns und sitzen bis Mitternacht im Freien,

dann geht Volkmar auch noch zum Mitternachtsangeln. Bei ständiger Helligkeit findet man einfach kein Ende.

Der Sonntagmorgen ist ebenfalls voller Sonne, schnell noch zwei Fische geangelt – auf geht’s, erst entlang des Ofotfjordes dann eine herrliche Fahrt durch prächtige Berglandschaften, ehe man die Kjerringvik-Brücke über den Efjord passiert.

An jeder Kurve bieten die Berge und die Fjorde ein anderes Schauspiel, so konnten wir auch einen Blick auf den Stetind, den Nationlberg von Norwegen erhaschen, 1392 m hoch und gilt als größter Granit-Obelisk der Welt.

Mit der Fähre von Kjopsvik nach Drag queren wir zu guter Letzt noch den Tysfjord,

ehe wir wenige km weiter in Innhavet am Sagfjord stehen bleiben. Wieder geht ein Tag mit sehr vielen Fjordlandschaften zu Ende, wunderschön, die Sonne tut ihr Übriges, dafür sind hier am Fjord die Fische faul – aber, es ist noch lange nicht Abend..

01.08.2022 Fauske

Gestern Abend ging doch noch ein müder Fisch ins Netzt, na also, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Da wir viel Meernahrung zu uns nehmen, passt immer wieder etwas in die Truhe.

Können noch im Freien frühstücken, der Tag fängt an, wie der gestrige aufgehört hat, die Tages-Prognose geht in eine ganz andere Richtung.

Unsere Hoffnung ist, weg von der Gegend, aber 100 km südlicher, holt uns die Gegenwart wieder ein.

Es geht am Sagfjord südlich, die Berg- und Seenwelt ist genauso schön wie gestern, einfach phantastisch.

In Kobbelv stoppen wir, sind nun im Landesinneren – u.a. hier wollten die Deutschen im 2. Weltkrieg eine Eisenbahnlinie in Nordnorwegen bauen, um deren Truppenbewegungen und den Transport wichtiger Naturressourcen aus dem Norden zu erleichtern.

Um die Stromversorgung bei diesen Arbeiten zu gewährleisten, baute die Besatzungsmacht eine Reihe von kleineren Kraftwerken, diese sind heute größtenteils nicht mehr in Betrieb.

Die Spuren des Eisenbahnbaus jedoch sind in der gesamten Region immer noch deutlich zu sehen.

 Nach dem Leirfjord fahren wir kurz in den Rago NP, nahe der Grenze zu Schweden – Norwegen hat hier seine schmalsten Stellen.

Wollen die Wanderparkplätze für morgen inspizieren, doch dazu kommt es nicht mehr, der Wetterbericht für die kommenden Tage lässt solche Freizeitaktivitäten nicht zu – Dauerregen. Schweren Herzens verlassen wir die Gegend weiter in südlicher Richtung.

Am Nervatnet kurz nach Fauske finden wir einen Nachtplatz, die dunklen Wolken haben uns nun erreicht, jetzt ist der Regen schon da. Morgen sehen wir weiter, der nächste NP ist nicht weit entfernt, wir geben die Hoffnung nicht auf.

02.08.2022 Junkerdal NP, Storjord

Die ganze Nacht Regen, wir hatten nichts anderes erwartet, dazu stellen wir fest, der Polarkreis ist in unmittelbarer Nähe, es wird nachts etwas dunkler, man kann besser schlafen.

Volkmar letztes Ritual im See Nervatnet – Angeln, doch kein Erfolg, kann ja nicht immer gut gehen.

Entlang des Skierstadtfjordes und des Flusses Satellva landen wir heute im Junkerdal NP, am Wanderparkplatz mitten im Wald gelegen und mit Bänken ausgestattet treffen sich die Flüsse Satellva und Lonselva, romantisch, kein Verkehr nur das Flussrauschen…

Morgen haben wir nach langer Zeit wieder Wandertag zum Wasserfall Kjemafossen und der Hängebrücke, Volkmar hat sich heute Abend schon mal warm gelaufen.

03.08.2022 Wanderung zum Kjemafossen im Junkerdal NP, Setergrotte am Rande des Svartisen NP

Die Wanderung zum Kjemafossen und der Hängebrücke im Junkerdal NP verlief im Trockenen.

Weiter führt uns der Weg zum Denkmal des Soren Christian Sommerfelt, ein anerkannter Pfarrer und Botaniker in dieser Gegend, gelebt von 1794 – 1838.

Abschließend laufen wir noch durch die Schlucht des Junkerdalsora. Diese alte Straße wurde von 1871 – 1878 gebaut und immer wieder durch Lawinen zerstört. 1955 fand ein größeres Lawinenunglück statt, so dass danach bis 1959 eine neue Straße gebaut wurde. Heute dient sie nur noch als Wanderweg, aber bleibt durch die immer noch existierenden Lawinen nach wie vor gefährlich.

Nach 1 ½ Woche sind wir wieder mal 11 km gewandert.

Unterwegs gab es Heidelbeeren zum kosten,

und viele Pilze. Mit Steinpilzen hätten wir ratz fatz ein Körbchen gefüllt. Mein Unmut war groß, aber es gab Prioritäten – Wandern.

Am Mobi angekommen, gleich wieder die ersten Regentropfen.

Wir fahren weiter gen Süden, vorerst noch am Fluss Lonselva, dann über das Hochland Saltfjellet – an der höchsten Stelle 692 m hoch, ehe wir den Polarkreis zurück queren.

Danach weiter über das waldreiche Dunderlandsdalen am Fluss Ranelva, gelangen wir an das Ziel, der Wanderparkplatz der Setergrotte im Svartisen NP.

04.08.2022 Seter- und Grønligrotta, Mamorslottet im Svartisen NP, Mosjien

Auf der Hinreise haben wir diese Sehenswürdigkeiten entfallen lassen, da es uns ans Nordcap zog.

Der Stellplatz im Svartisen NP bietet sich hervorragend für den Besuch der beiden Grotten an.

Wir schnuppern erst in die Setergrotte, aber der Weg hinein, wäre teilweise kriechend und schlammig von statten gegangen, wir verzichten darauf, obwohl es „Arbeitskleidung“ vom Personal gegeben hätte.

Also machen wir eine kleine Stippvisite in die beleuchtete Gronligrotte, Volkmar ist begeistert und schießt viele Bilder, wie immer.

Nun steht uns heute aber noch eine aufregende Wanderung zum Marmorslottet bevor.

Die Beschreibungen der Wanderung zum Fluss Glomaoga klingen allein schon abenteuerlich, wir lassen uns überraschen.

Die Anreise dahin ist romantisch, 28 km am Fluss Langvatnet entlang, eine kleine, enge Straße, teils zwischen zwei Wassern, gigantisch schön im Svartisen NP.

Das Wetter hält, die Wanderung beginnt easy, über Bretter zum Schutz des Moorbodens durch den Wald, dann sehen wir das smaragdgrüne Wasser des Flusses Glomaoga von oben und sind neugierig, wie kann es anders sein, es wird ein abenteuerlicher Klettereinsatz, diese Norweger….

Der Anblick der Gebilde im Fluss – durch das Wasser so formiert sind fast einzigartig. Die Steine schimmern tatsächlich wie Marmor, auch wenn das Wort Schloss etwas hochtrabend ist. Wir staunen, wie die Natur zaubern kann und wir es erleben durften.

Bei der Rückfahrt aus dem Tal sehen wir endlich den ersten freilaufenden Elch, die zweite Sensation. Waren wir doch der ganzen Zeit der Meinung, die Norweger „schwindeln uns an“ Spaß!

Es gibt diese Exemplare doch, super, die Freude ist riesig.

Der Nachmittag hat gerade erst begonnen, wir beschließen weiter zu fahren, obwohl die Plätze am Fluss Langvatnet einladen. Es geht nach Mosjoen, vorbei am Ramfjord und Seen entlang.

Jetzt stehen wir in der Stadt am Vefsnfjord und erklimmen morgen die 3000 Stufen der Helgelandstrappa, haben hier im Ort schon die alte Holzhaussiedlung Sjogata besichtigt, nun wird dies ein weiteres Erlebnis werden.

05.08.2022 Oyfjellet Helgelandstrappa Mosjoen, Laksselva Trofors

Heute 3000 Stufen auf den Oyfjellet steigen, so soll´s sein. Etwas Sonne – es verspricht trocken zu bleiben. Die Helgelandstrappa ist die höchste in Norwegen und wurde 2017 – 19 von nepalesischen Sherpas gebaut.

Es läuft ziemlich rund, wir laufen ein moderates Tempo, die 818 Höhenmeter sind locker geschafft, doch es kommt Sturm und Regen, der immer schlimmer wird, je näher wir dem Gipfel kommen, in 5 Minuten erleben wir 3 Jahreszeiten.

Sie soll auf 4000 Stufen ausgebaut werden, der Hubschrauber flog gerade mit seinen Steinlasten auf den Berg.

Beim Abstieg dann laufen die Beine fast von alleine, danach aber gar nicht mehr, mit weichen Knien und geringem Gelenkverschleiß bin ich dann mit Zeitverlust sehr viel später nach 7 km wieder im Tal. Eine größere Pause tat wohl.

Am Fluss Lakselva fahren wir noch zu einem ruhigen Standort, abseits der Fernverkehrsstraße und stehen nun am Fluss Svenningelva in der Nähe einer kleinen Brücke. Im Fluss gibt es Lachse, doch uns fehlt die Ausrüstung dazu, haben nur Meerwasserköder und – Angel. Ein Satz mit X …..

06.08.2022 Brønnøsund, Helgeland

Beim Frühstück haben wir ein Lächeln im Gesicht. Unsere kleine Brücke mit 6 Tonnen Tragelast muss hier eine harte Probe bestehen. Fährt doch ein Traktor mit einem riesigen Container im Schlepp über dieses Teil, die Balken biegen sich, aber Ende gut, alles gut, Belastungsprobe bestanden.

Eigentlich wollten wir weiter in den Lomsdal NP gleich in der Nähe, doch 3 Tage wandern reicht, uns zieht es an die Küste von Helgeland, natürlich die Fische auch, werden von jetzt an die Tage gezählt bleiben, an welche wir noch einmal an das Wasser kommen.

Vorbei an vielen Flüssen, alle aufzuführen macht keinen Sinn, das Land ist voll davon ebenso wie Seen.

Am Tosenfjord versucht Volkmar seine Talente im Wasser, aber bei dem Regen beißen nicht einmal Fische.

Die ersten Schären von Helgeland kommen am Velfjord in Sicht, es wirkt immer wieder anziehend. Hier am Fjord in Brønnøsund haben wir den Nachtplatz gesucht, da morgen eine Wanderung in der Nähe wartet. Volkmar geht noch einmal bei Sturm auf die Fischpirsch – heute ist kein guter Tag, wir müssen auf bessere Tage warten.

07.08.2022 Torghatten, Insel Kvaløya

Gestern Nacht kam zum Regen noch Sturm, was will man dazu sagen, nichts mehr.

Heute morgen etwas besser, doch immer noch regnerisch.

Wir starten zu dem nahe gelegenen Torghatten, den Berg mit einem 160m langen, 35m hohen und 15-20m breitem Loch quer hindurch, welches vor tausenden von Jahren vom Meer ausgespült wurde.

Der Berg ist in Norwegen und international bekannt. Eine Wanderung um den Giganten herum bleibt uns verwehrt, es regnet wieder. Sind wirklich sauer, hätten das Loch nicht nur von Innen sondern auch gern aus der Ferne betrachtet.

An der Fährstation von Vennesund treibt es uns noch auf die Insel Kvaloya, ein abgeschiedenes Stück Eiland mit einem tollen ruhigen Platz, aber auch ruhig im Wasser, keine Fische, schade, dabei bleiben uns nicht mehr viel Tage am Wasser.

Morgen geht es auf die Fähre und die Fahrt weiter nach Süden.

08.08.2022 Simlestraumen, Sorfjord

Verlassen die Insel Kvaloya und damit Helgeland und nehmen die Fähre von Vennesund nach Holm über den Ursfjord um weiter der Küstenstraße zu folgen.

Weit kommen wir nicht, hier am Sorfjord nahe Simlestraumen finden wir ein schönes Plätzchen mit Weitblick auf den Fjord. Unsere Hoffnung auf einen Fischfang erfüllt sich leider nicht, aber immerhin beglückt uns die Sonne ein wenig, ein kleiner Lichtblick.

09.08. – 11.08.2022

Trotz Regen nutzen wir intensiv die Zeit für Angelgelegenheiten, dennoch kommen wir heute eine gute Strecke vorwärts und durch landschaftlich reizvolle Gegenden der kleinen Küstenstraße.

In Sjøasen am Naumsfjord finden wir einen Übernachtungsplatz.

Durch Empfehlung Einheimischer biegen wir am nächsten Tag nach Steinkje wieder in eine Nebenstraße und fahren am Beitstadfjord entlang nach Straumen, einem kleinen hübschen Dorf. Der Bummel lohnt sich,

verbinden es wieder mit Angelmöglichkeiten, kein Erfolg.

Mittlerweile haben wir moderate 20 °C, man fühlt sich gleich wohler.

In Mosvik an der Skarnsund Brücke´, einer Meerenge des Beitstadfjordes, probieren wir es erneut und haben mehr Glück, 5 kg Fisch ! Hier wird auch übernachtet.

Am nächsten Morgen starten wir noch einmal einen Versuch mit Fischen – kein Glück, also ziehen wir weiter und kommen zum Trondheimfjord.

Die Landschaft bietet Wiesen und kleine Wälder, wir meinen, wir sind zu Hause. Am Abschluss des Tages bringt uns die Fähre von Rørvik nach Flakk, nahe Trondheim.

Stehen nun am Trondheimfjord, vorerst das letzte mal am Wasser, dann geht es von der Küstenregion in das Landesinnere zu den Gebirgslandschaften.

Sensation – 1 Fisch geht am Abend noch ins Netz, leider regnet es und wir ziehen uns ins Trockene zurück.

12.08.2022 Gauldal, Magalaupet Schlucht, Kongsvoll

Verlassen nun heute morgen den Trontheimfjord mit letzten Versuchen der Angel, der Fjord gibt keinen Fisch mehr frei, haben es aber versucht.

Die E6 bringt uns in das Landesinnere mit einigen NP´s, Gebirgslandschaften und Gletschergebieten, aber alles der Reihe nach.

Kurz nach Trondheim, wir trauen unseren Auge kaum, sehen wir den zweiten freilebenden Elch, der gemütlich einen Fluss durchquert – aber auf der Brücke keine Chance für einen Fototermin.

Wir fahren im Land und in südlicher Richtung, es wird wärmer.

Weiter geht es, erst am Fluss Gaula mit dem Gauldal und danach an der Driva im Drivatal entlang. An der Schlucht Magalaupet legen wir einen Spaziergang mit Fotostopp ein. Hier bildete der tosende Wildbach mehrere Gletschermühlen, es erinnert uns ein wenig an das Mamorschloss (Mamorslotet).

Stehen nun kurz vor Kongsvoll an der Driva, im Dovrefjell NP, hier wurde 1953 eine kleine Gruppe Moschusochsen aus Grönland angesiedelt. Heute leben hier ca. 350 Tiere. Morgen gehen wir wandern, vielleicht zeigen sich uns die seltenen Exemplare.

13.08.2022 Dovrefjell NP, Wanderung zu den Moschusochsen

Voller Elan laufen wir durch das Gebirge auf dem beschriebenen Wanderweg mit ständiger Ausschau nach den Tieren.

Danach folgen wir einem Komoot Pfad, der sich nach km 9 verselbständigte und wir einen Weg quer durch das Gelände suchen mussten. 3km im offenen Gelände, Petra war bedient.

Nach 18 km, 6 ½ h und 710 Höhenmeter haben wir nasse Schuhe, Socken und Hosen, da dreimal ein Bach überquert werden musste, keinen einzigen Moschusochsen gesichtet, dafür aber Pilze im Gepäck.

Ein vollkommen konträres Ergebnis unserer Wanderung.

Dafür ist unser Stellplatz sehr schön, stehen mitten im Gelände des NP´s, überall stehen „Weiße Punkte“ (Mobis) im großen Abstand verstreut, sieht nett aus.

 

2 Gedanken zu „♦Norwegen 2022♦30.07. – 21.08.2022♦Von Werkstatt in Tromsø weiter Südwärts♦

  1. Hallo Ihr Zwei! Bin wieder einmal in Eure schöne Welt abgetaucht. Man kann nur staunen, was Ihr alles
    erlebt und zu sehen bekommt. Volkmar Du wirst noch zum Angler. Petra hat sogar Pilze gefunden. Konnte
    man die essen? Weiterhin gute Reise und Eindrücke. Liebe Gr. Sigrid

    1. Hallo Sigrid
      Ja, auch nach 2 1/2 Monaten entdecken wir immer noch schöne Ecken in Norwegen. Es wird nicht langweilig, leider geht die Zeit aber nun schon sehr schnell dem Ende entgegen.
      In Norwegen muss man keine großen Erfahrungen haben um Angelerfolge zu haben.
      Die Pilze waren madig und wurden Stehen gelassen. Wir haben auf Wanderungen schon sehr viel Steinpilze gesehen, aber auch diese haben wir nicht mitgenommen.
      Danke für dein Interesse, liebe Grüße,
      Petra & Volkmar

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